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Was hat eine Paarbeziehung mit Musik zu tun?

Was hat eine Paarbeziehung mit Musik zu tun? Dieser Frage gingen Gerhild Ehrmann, evangelische Pfarrerin in Bad Neustadt und Ullrich Göbel, katholischer Ehe- und Familienseelsorger im Rahmen einer ökumenischen "Segensfeier für Liebende" nach. Sie stellten diese unter das Thema: "Unsere gemeinsame Melodie". Knapp 30 Paare lauschten in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Bad Neustadt den ausgewählten Texten und Klangbeispielen der Orgel, die Kirchenmusiker Matthias Braun spielte. Wenn dieser etwa ein harmonisches Beispiel intonierte, übertrug dies Pfarrerin Ehrmann auf die Beziehung von Mann und Frau: "Als Paar wünschen wir uns eine Partnerschaft voll Harmonie. Ein Kompliment, ein Danke, all das sind Zeichen gegenseitiger Wertschätzung." 
Pastoralreferent Göbel ging auf die Dissonanzen ein, die sich sowohl in einem Musikstück als auch in einer Beziehung einstellen können. "Reibungen machen ein Stück oft auch interessant und reizvoll, vorausgesetzt sie werden dann wieder zu einer Harmonie hin aufgelöst. Misstöne stören den Frieden einer Beziehung." Es sei aber die Frage, wie ein Paar damit umgeht. Auch die Funktion des Taktes und die verschiedenen Register der Orgel, die eine Klangvielfalt hervorbringen, übertrugen die beiden Liturgen auf eine Liebesbeziehung. 
Atmosphärisch wurde die Kirche in ein warmes Rot getaucht. Und auch das Herz aus lauter Lichtern vorne am Altar erinnerte an die Liebe, die an diesem Tag im Mittelpunkt stand.
Ein Liebeslied von Wilfried Rörig war Aufhänger für einen Gesprächsimpuls für die Anwesenden, die sich überlegen sollten, welchen Titel sie denn für ihren gemeinsamen Beziehungsweg wählen würden. 
Zum Abschluss sprachen Ehrmann und Göbel einen Segen über die Paare, die sich am Ende freudig und begeistert zeigten. "Im nächsten Jahr kommen wir wieder, aber dann hoffentlich ohne Masken, so ein Resümee von Teilnehmern. 

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