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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sun, 07 Jun 2026 03:37:01 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sun, 07 Jun 2026 03:37:01 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-schweinfurt/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-70025</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 11:16:24 +0100</pubDate><title>Feuchtfröhliche Tauferinnerung </title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-schweinfurt/detail/ansicht/feuchtfroehliche-tauferinnerung/</link><description>Himmelssucher Gottesdienst in der Kirche Christkönig </description><content:encoded><![CDATA[









<p><span style="line-height:100%">Über 80 Besucherinnen und Besucher, darunter viele (Kommunion-)familien nahmen die Einladung an, zum Familiengottesdienst aus der Reihe „Himmelssucher“ mitzufeiern. Er stand ganz im Zeichen der Taufe Jesu und dem Symbol Wasser. An acht Stationen konnten sich Eltern und Kinder ausprobieren und erkunden, wofür Wasser wichtig ist und welche Eigenschaft dieses hat. Neben Schiffchen falten und diese schwimmen lassen, Wäschestücke aufhängen, reinigen der Hände mit Wasser, dieses aus bereitgestellten Bechern bewusst trinken und anderes mehr fehlte auch eine Segensstation am Taufbrunnen nicht. Mit geweihtem Wasser konnten sich Eltern und Kinder gegenseitig ein Kreuz auf Stirn oder Hand zeichnen. Im Evangelium, das Kinder mit Tüchern und einer Egli-Figur legten, hörten die Anwesenden, wie der Evangelist Markus die Taufe Jesu durch Johannes erzählt. Der Himmel öffnet sich und Gott schaut Jesus mit Wohlwollen und Liebe an. Dieses Geschehen griff Ehe- und Familienseelsorger Ullrich Göbel in seiner Ansprache auf. Er wies darauf hin, dass ein wohlwollender Blick des Mitmenschen Aufmerksamkeit und Bestätigung erreiche, während ein abschätziger Blick das Gegenteil hervorruft. Göbel betonte außerdem, dass die sanften Augen Gottes frei von Bewertung, Leistung, Neid oder abwertenden Gedanken seien. Die Band (Raffael und Fabio di Giaio) sorgte mit kindgemäßen Liedern für Lebendigkeit und Schwung, wobei gerade die Bewegungslieder von den Anwesenden gerne aufgenommen wurden. Den Gottesdienst hatte ein Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen aus den Gemeinden der Stadtpfarrei vorbereitet und mitgestaltet.</span></p>










]]></content:encoded><category>Dekanats Ehe- und Familienseelsorger - Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69847</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 09:08:38 +0100</pubDate><title>Neue Konzeption Hochzeitsmessestand </title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-schweinfurt/detail/ansicht/neue-konzeption-hochzeitsmessestand/</link><description>&quot;Ja sagen zum Segen&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="border:none; display:inline-block; padding:0cm"><span style="font-size:11pt"><font face="Arial, sans-serif">Der neu konzipierte Hochzeitsmessestand hat den über viele Jahre altgedienten abgelöst. In modernem Design als praktisch aufstellbare Wand und einem vorgelagerten Tisch als Ablagemöglichkeit für kleine Flyer ist der Stand kompakter und praktikabler geworden als der vorherige. Sowohl in Schweinfurt auf der Maininsel als auch in Bad Neustadt in der dortigen Stadthalle waren Seelsorgerinnen und Seelsorger der evangelischen und katholischen Kirche vertreten, um Paare bei der Gestaltung ihrer Feier zu beraten und über vielfältige Angebote zu informieren. Dabei legen wir als Seelsorgende Wert auf professionelle Angebote wie gut gestaltete sakramentale Trauungen bzw. Segensfeiern. Dies gilt im besonderen auch für die sakramentale Form der Eheschließung. </font></span></span><span style="font-size:11pt"><font face="Arial, sans-serif"><font color="#000000">Die Präsenz von Seelsorgerinnen und Seelsorgern beim ökumenischen Hochzeitsmessestand ist eine Chance, dass wir als Kirchen trotz weniger Ressourcen klar sichtbar bleiben in einer Gesellschaft, die immer vielfältiger wird.&nbsp;</font></font></span><span style="border:none; display:inline-block; padding:0cm"><span style="font-size:11pt"><font face="Arial, sans-serif">Ein Dank gilt von meiner Seite allen, die am Stand ihre Zeit und Möglichkeiten eingebracht haben.</font></span></span></p>

]]></content:encoded><category>Dekanats Ehe- und Familienseelsorger - Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69821</guid><pubDate>Sat, 10 Jan 2026 10:37:24 +0100</pubDate><title>Neuer Zyklus für die Auszeit-Gottesdienste </title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-schweinfurt/detail/ansicht/neuer-zyklus-fuer-die-auszeit-gottesdienste/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Nach einer längeren Pause finden 2026 weitere Auszeit-Gottesdienste im südlichen Teil des Landkreises Schweinfurt statt. Die Auszeit-Gottesdienste haben eine lange Tradition und gehen zurück bis aufs Jahr 2008. Jetzt hat sich das bestehende Team, bestehend aus 11 engagierten Frauen unter der Leitung von Ehe- und Familienseelsorger Ullrich Göbel, dafür ausgesprochen, diese wieder fortzusetzen. Zunächst will sich das Team aber inspirieren lassen vom Angebot der PG Marienhain mit dem Titel „Meilensteine des Lebens“. Termine dazu sind:</span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="text-decoration:none">am </span><span style="text-decoration:none">22. Februar 2026 um 19 Uhr in Mönchstockheim </span><span style="text-decoration:none">und </span><span style="text-decoration:none">am 22. März 2026 um 19 Uhr in Herlheim </span></span></p><p><span style="line-height:100%">(weitere Termine finden statt am: 01.03. in Lindach, 08.03. in Kolitzheim, 15.03. in Stammheim, 29.03. in Sulzheim).</span></p><p><span style="line-height:100%"><b>Die Termine der </b><b>AUSZEITGOTTESDIENSTE 2026 </b><b>sind folgende: </b></span></p><p><span style="line-height:100%">03. Mai 2026 in Herlheim</span></p><p><span style="line-height:100%">07. Juni 2026 in Dingolshausen</span></p><p><span style="line-height:100%">05. Juli 2026 in Mönchstockheim</span></p><p><span style="line-height:100%">Sommerpause</span></p><p><span style="line-height:100%">04.10.2026 in Heidenfeld</span></p><p><span style="line-height:100%">08.11.2026 Bischwind (Mitgestaltung einer Eucharistiefeier durch das Auszeit-GD-Team)</span></p><p><span style="line-height:100%">06.12.2026 in Herlheim</span></p><p><span style="line-height:100%">Uhrzeit: jeweils 19 Uhr</span></p>

]]></content:encoded><category>Dekanats Ehe- und Familienseelsorger - Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69401</guid><pubDate>Wed, 24 Dec 2025 15:00:00 +0100</pubDate><title>Ein Funke Mut </title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-schweinfurt/detail/ansicht/ein-funke-mut/</link><description>Das Friedenslicht von Betlehem direkt am 24.12. in St. Michael mitnehmen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:100%">„Ein Funke Mut“, so das Motto der Aktion zum Friedenslicht aus Betlehem. Am 3. Adventssonntag wurde das Licht auch nach Schweinfurt gebracht. Es kann in der Heilig-Geist-Kirche wie auch in der Jugendkirche Kross abgeholt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, das Friedenslicht auch im Rahmen des Stationenweges, der am 24. Dezember um 15 Uhr im Innenhof von St. Michael gestaltet wird, mitzunehmen. Dazu sind vor allem Familien mit Kindern eingeladen. Gerne können Sie eine Laterne mitbringen. Es gibt aber auch Kerzen, um die Flamme als Zeichen und Ansporn für Frieden, Versöhnung, Gerechtigkeit und Zivilcourage voranzutragen oder weiterzugeben.</span></p>]]></content:encoded><category>Dekanats Ehe- und Familienseelsorger - Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69610</guid><pubDate>Wed, 24 Dec 2025 15:00:00 +0100</pubDate><title>Die Tiere der Weihnachtsgeschichte </title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-schweinfurt/detail/ansicht/die-tiere-der-weihnachtsgeschichte/</link><description>Krippenfeier mit Stationen in St. Michael </description><content:encoded><![CDATA[<p>An die 60 Personen, darunter viele Familien, versammelten sich an Heilig Abend zum Stationenweg in St. Michael. Diesen hatte die Ehe- und Familienseelsorge Schweinfurt in Person von Ullrich Göbel zusammen mit Patrizia Sormani, der Familie Mantel und dem Ehepaar Bartenstein-May gestaltet. Zur Begrüßung brannte am Turm ein Feuer, an dem sich bei eisigem Wind alle erst mal wärmen konnten. Auch ein Weihnachtslied mit Bewegungen von Daniel Kallauch sorgte dafür, dass vor allem die teilnehmenden Kinder in Stimmung kamen. Dann durften die Familien ihre Laternenkerzen am Friedenslicht entzünden. Die nächsten drei Stationen, die die Organisatoren im Innenraum von St. Michael liebevoll aufgebaut hatten, waren ganz auf die Tiere der Weihnachtsgeschichte ausgerichtet: den Esel, den Ochsen und den Schafen. Während der Esel überraschend nahe beim Transport von Maria und später an der Krippe war, dauerte es ein Weilchen, bis auch der Ochs im Weihnachtsgeschehen zum Zug kam, nachdem sich zuvor mehrere Tiere angeboten hatten, dem Neugeborenen Gesellschaft zu leisten. Schließlich bildeten eine Reihe von sprechenden Schafen in Form von großen Kuscheltieren den Abschluss, bevor es in die Kirche ging. Dort hörten die Anwesenden noch einmal in Kurzform die Weihnachtsgeschichte, immer unterbrochen von den hellen Tönen der Glöckchen, die zuvor an alle ausgeteilt wurden. Mit einer Kinderversion von „Stille Nacht“ endete in der abgedunkelten Kirche das für die Stadtkirche neu konzipierte Angebot des Stationenwegs.</p>]]></content:encoded><category>Dekanats Ehe- und Familienseelsorger - Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69264</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:59:17 +0100</pubDate><title>Teilen wie St. Martin</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-schweinfurt/detail/ansicht/teilen-wie-st-martin/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Teilen wie St. Martin!“ Unter diesem Motto stand ein Familiengottesdienst, der von der Gemeinde St. Kilian und der Ehe- und Familienseelsorge organisiert und gestaltet wurde. Mehrere Dutzend Familien waren gekommen, um miteinander zu beten und zu singen. Für die Begleitung der Lieder sorgte die Band Godspell. Bei einer Mitmachgeschichte konnten die Kinder mit Händen und Füßen erleben, wie Martin dem Bettler begegnet ist und seinen Mantel geteilt hat. In seiner Predigt ging Ehe- und Familienseelsorger Ullrich Göbel darauf ein, dass schon kleine Hilfeleistungen dazu beitragen, dass wir wie St. Martin handeln können. Danach wurden Buttons mit dem Bild von Martin und dem Bettler verteilt, die die Eltern gleich den Kindern ansteckten - als Zeichen dafür, dass sie sich den Heiligen als Vorbild nehmen wollen. Auch dieses Mal zogen nach der Predigt die Kinder mit brennenden Laternen durch die weiten Gänge der St. Kilian-Kirche. Zum Ausklang gab es noch die Gelegenheit, miteinander Salzstängchen und Plätzchen zu teilen.&nbsp;<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dekanats Ehe- und Familienseelsorger - Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69263</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:46:57 +0100</pubDate><title>Nikolausbesuche in 2 Land-Kitas </title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-schweinfurt/detail/ansicht/nikolausbesuche-in-2-land-kitas/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nikolausbesuche in St. Anton/Bergrheinfeld und St. Elisabeth Schleerieth</strong></p><p>Wie schon die Jahre zuvor nutzte die Ehe- und Familienseelsorge in Form eines verkleideten Mannes mit Bischofsstab auch den Nikolaustag 2025, um einige Kitas im Landkreis aufzusuchen.&nbsp;<br />In BERGRHEINFELD konnte der heilige Mann um die 90 Kinder begrüßen, die alle im Freien in einem weiten Kreis um eine große Feuerschale saßen. Für ihn selbst war ein Stuhl mit einer warmen Decke bereitet, auf dem sich der Nikolaus niederließ. Er begrüßte die Kinder, hörte an, was sie vorbereitet hatten, nämlich Lieder, Fingerspiel und Gedichte und lobte die Kleinen dafür. Er musste aber auch manchen Tadel loswerden. Ganz prima fand der Bischof Nikolaus diesmal vor allem, „dass ihr Kinder aus einem fremden Land, die in eure Gruppe kommen und sich mit der Sprache schwertun, so freundlich aufnehmt, ihnen alles zeigt, erklärt und sie unterstützt eure Sprache zu lernen. Das hilft den Kindern sich bei euch und in der neuen Umgebung wohlzufühlen.“ Leider gab es aber auch Unangenehmes zu erwähnen: „Ich habe bemerkt, dass einige der Spielsachen, die ihr hier im Kindergarten haben, nicht mehr so gut in Schuss sind, wie sie es einmal waren.“ Dazu zählte er die abgebrochene Baggergabel, einige Kisten oder auch die Kreidetafel im Garten, die zum Müll gebracht werden musste, weil „zwei Buben so lange mit einem Besenstil auf diese geschlagen haben, bis sie gebrochen und ganz kaputt war.“ Bischof Nikolaus appellierte an die Kinder, „mit den Spielsachen so umzugehen, als wären sie wertvolle Schätze – mit Liebe und Respekt“ - so wie es im zwischenmenschlichen Bereich ja auch sein soll.&nbsp;<br />Während die Kinder schließlich Würstchen und Weck verspeisten, konnte sich der Nikolaus im Gespräch mit einem dunkelhäutigen Kind aus Sri Lanka davon überzeugen, wie gut dieser nach einigen Monaten schon die deutsche Sprache beherrschte. Dafür lobte der heilige Mann den Jungen ganz besonders.&nbsp;</p><p>In der KITA ST. ELISABETH IN SCHLEERIETH fand ein von den vielen Besuchen am Wochenende leicht erschöpfter Nikolaus am Beginn der Woche um die 25 Kinder vor, die schon sehr aufgeregt auf den Bischof gewartet hatten. Auch sie präsentierten sich in guter Form, sagten sie doch Gedichte auf und sangen die passenden Lieder. Die Erzieherinnen hatten einen großen Sack vorbereitet, aus dem der Nikolaus jedem Kind ein ganz persönliches Geschenk herauszog und diesem überreichte. Er schaute dabei in viele freudige und erwartungsvolle Gesichter. Auch das Personal lobte der heilige Mann mit dem weißen Bart ausdrücklich für ihre Geduld, Umsicht und Kreativität mit den Kindern. Als Belohnung überreichte der Nikolaus vom Elternbeirat für die Erzieherinnen vorbereitete Geschenke.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dekanats Ehe- und Familienseelsorger - Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58836</guid><pubDate>Mon, 18 Mar 2024 11:21:49 +0100</pubDate><title>&quot;Dem Glück auf der Spur&quot; - Leiterinnen-Tankstelle im Antonia-Werr-Zentrum </title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-schweinfurt/detail/ansicht/dem-glueck-auf-der-spur-leiterinnen-tankstelle-im-antonia-werr-zentrum/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">„Dem Glück auf der Spur“ - so lautete das Motto einer Leiterinnen-Tankstelle für Erzieherinnen von Kitas aus dem Schweinfurter Raum. <span style="font-size:10pt">Eingeladen hat Ullrich Göbel, Ehe- und Familienseelsorger für d</span><span style="font-size:10pt">as</span><span style="font-size:10pt"> Dekanat Schweinfurt, der diese Auszeit für </span><span style="font-size:10pt">die </span><span style="font-size:10pt">Leiterinnen schon seit 2014 anbietet. </span><span style="font-size:10pt">Anhand des Märchens von „Hans im Glück“ und dessen reicher Symbolik konnten sich die Teilnehmerinnen an das Thema annähern und Parallelen zu ihrem eigenen Leben ziehen. Zum geistig-geistlichen Auftanken gehörte auch eine Rund-um-Versorgung durch ein reichhaltiges Mittagessen so wie Kaffee und Kuchen durch das Personal des Antonia-Werr-Zentrums, so dass auch für das leibliche Wohl gesorgt war. Die nächste Tankstelle findet am 3. Juli 2024 statt. Dabei steht der Besinnungsweg in Garitz im Mittelpunkt. </span></span></p>

]]></content:encoded><category>Dekanats Ehe- und Familienseelsorger - Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50831</guid><pubDate>Fri, 25 Mar 2022 12:11:56 +0100</pubDate><title>Wie eine Tankstelle für Kita-Leiterinnen für Tiefenentspannung sorgt </title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-schweinfurt/detail/ansicht/wie-eine-tankstelle-fuer-kita-leiterinnen-fuer-tiefenentspannung-sorgt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:100%">„<span style="font-size:11pt">So geht es mir immer, wenn ich zu einer Tankstelle komme“, so die Leiterin Susanne Krempel von der Kita St. Margarethen in Ebertshausen. „Wenn ich ankomme, bin ich noch völlig in Gedanken an den Alltag, die Kita und meine Familie, doch nach und nach komme ich hier zur Ruhe.“ Susanne und weitere 13 Kita-Leiterinnen aus dem Dekanat Schweinfurt haben sich zur „Tankstelle“ im Meditationsraum des Antonia-Werr-Zentrums bei Kolitzheim zusammengefunden. Eingeladen hat Ullrich Göbel, Ehe- und Familienseelsorger für die Dekanate Schweinfurt und Rhön-Grabfeld, der diese Auszeit für Kita-Leiterinnen schon seit 2014 anbietet. Mittlerweile gibt es einen Kreis von acht bis zehn Frauen, die zwei- bis dreimal im Jahr diese Zeit genießen und immer wieder kommen. Andere stoßen dazu, wenn sie es organisatorisch ermöglichen können. Denn gerade in den kleinen Einrichtungen muss oftmals die Leitung bei (kurzfristigem) Personalausfall einspringen, so dass ihnen eine solche Auszeit verwehrt bleibt. </span></span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%"><span style="font-size:11pt">Entstanden ist das Projekt der Leiterinnen-Tankstelle im Rahmen einer Kooperation der Ehe- und Familienseelsorge mit der Fachberatung der Caritas für den Landkreis Schweinfurt, Christiane Höflein, die zusammen mit Pastoralreferent Göbel und Kita-Leiterinnen von St. Regiswind in Gerolzhofen ein Konzept ausgearbeitet haben. Dieses hat sich dann mehr und mehr ausgeweitet - sowohl inhaltlich als auch vom Interesse der Teilnehmenden her. Bei den Leiterinnen-Arbeitskreisen, die drei Mal im Jahr stattfinden, wirbt Initiator Göbel regelmäßig für seine Angebote. </span></span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%"><span style="font-size:11pt">Göbel hat mittlerweile ein Repertoire von über zwanzig Themen für die spirituelle Begleitung von Kitas. Das Angebot erstreckt sich auch auf die Teams der pädagogischen Einrichtungen, diese besonders gestaltete Zeit zu nutzen, um sich auszutauschen und spirituell aufzutanken. „Die persönlichen Begegnungen im Team sind gerade in den letzten Jahren wegen Corona und Krankheitsausfällen viel zu kurz gekommen. Man muss viele Dinge schnell zwischen Tür und Angel absprechen und es bleibt keine Zeit für mehr für das Miteinander unter den Kolleginnen. Deshalb ist ein Teamtag genau das Richtige, damit wir einmal bewusst Zeit füreinander haben und herunterfahren können“, so eine Leiterin aus dem Dekanat Rhön-Grabfeld in der Nachbetrachtung eines solchen Tages. </span></span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%"><span style="font-size:11pt">Thematisch arbeitete der Ehe- und Familienseelsorger, der einen Arbeitsschwerpunkt in der Begleitung der Kindertagesstätten hat, diesmal mit dem Evangelium von den zehn klugen bzw. törichten Jungfrauen. Die fünf Klugen nehmen für die Feier einer Hochzeit genügend Öl für ihre Lampen mit, während den Törichten sprichwörtlich der Stoff ausgeht, als der Bräutigam mitten in der Nacht eintrifft. Diese Bibelstelle bildete den roten Faden an diesem Tag. Den Erzieherinnen ging dabei auf, dass es Jesus in diesem Gleichnis um die Selbstfürsorge geht. Der Kita-Betrieb fordert nämlich die ganze Person. Viele bürokratische Dinge, das ständige Angleichen von neuen Corona-Regeln, die Abstimmung mit Personal und Eltern, und nicht zuletzt die Umsetzung der pädagogischen Ziele führen dazu, dass manche Leiterinnen an die Grenzen ihrer zeitlichen und damit vor allem psychischen Belastbarkeit kommen. Deshalb nehmen diese gerne auch die im Einverständnis mit dem Dienstgeber möglichen drei Exerzitientage im Jahr in Anspruch, um einmal ganz bewusst aus dem Kita-Alltag herauszukommen. Die Teilnehmerinnen schätzen den Tag mit seiner klaren Struktur: Das Ankommen bei einer Tasse Kaffee oder Tee, die verschiedenen Impulse zum Thema, methodisch gestaltet durch Texte und Lieder, die Austauschrunden, die Wortgottesfeier, Tanz und Stille. Dies geschieht in der Regel am Vormittag. In der Mittagspause setzen sich alle an den gedeckten Tisch und genießen ein Drei-Gänge-Menü im Gewölbekeller des Zentrums. </span></span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%"><span style="font-size:11pt">An diesem Nachmittag, noch vor dem Abschlusskaffee, hat sich diesmal Angelika Eirich angekündigt, eine Klang- und Entspannungstherapeutin, die mit den zarten Klängen ihrer Schalen, der Flöte oder dem Handpan, die Tiefenschichten der dreizehn Frauen zum Schwingen bringt. Eine Traumreise von der Kraft des Baumes tut ihr übriges, um alle im Raum wieder an die eigenen Wurzeln zu führen. Kein Wunder also, dass die eingangs erwähnte Kita-Leiterin Susanne Krempel am Ende zu dem Resümee kommt, „spätestens jetzt völlig tiefenentspannt zu sein.“</span></span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%"><span style="font-size:11pt">Aber auch das Begehen von Besinnungswegen nehmen die Leiterinnen an einem Exerzitientag gerne in Anspruch. Im vergangenen Herbst ging Göbel mit diesen den Franziskusweg bei Handthal, wo an gestalteten Stationen immer wieder Halt gemacht, nachgedacht und gesungen wurde. Beim gemütlichen Beisammensein danach in einem Lokal entstand sogar die Idee, einmal in dieser Runde nach Assisi zu reisen, um sich dort auf die Spuren des heiligen Franziskus zu begeben. </span></span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%"><span style="font-size:11pt">Als nächstes ist im Rahmen der Angebote für Kita-Leiterinnen eine „spirituelle Eselwanderung“ geplant. Der Termin ist am 29. Juni 2022. </span></span></p>]]></content:encoded></item></channel></rss>