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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 20:28:43 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sat, 11 Apr 2026 20:28:43 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-71612</guid><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate><title>Bist du jetzt mein Freund?</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/bist-du-jetzt-mein-freund-2/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wochenende voller Begegnung, Glauben und Gemeinschaft: Das Kommunionfamilienwochenende der Ehe- und Familienseelsorge am Untermain führte Mitte März elf Familien ins Jugendhaus Miltenberg. Gemeinsam verbrachten sie wertvolle Tage der Besinnung und Vorbereitung auf die Erstkommunion ihrer Kinder.</p><p>Unter der Überschrift „Bist du jetzt mein Freund?“ hatte das Team der Ehe- und Familienseelsorge ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet.</p><p>Workshops, Impulsrunden und Gespräche boten zahlreiche Gelegenheiten, sich kennenzulernen und über das Thema Freundschaft auszutauschen. Der Samstagvormittag stand ganz im Zeichen der Themen „Freundschaft“ und „Beziehungen“. Sowohl für die Kinder als auch für die Eltern gab es altersgerechte Einheiten, um über die Bedeutung von Freundschaft nachzudenken. Die Kinder erwartete dabei eine kreative Umsetzung.</p><p>Der Nachmittag begann für Eltern und Kinder gemeinsam mit einem lebhaften Outdoor-Spiel. In der anschließenden Bibelarbeit stand die Zusage Jesu „Ihr seid meine Freunde!“ im Mittelpunkt: Die Eltern mit ihren Kommunionkindern in einer Gruppe und die jüngeren Geschwisterkinder in einer weiteren Gruppe deckten jeweils miteinander einen Tisch, erinnerten sich wie die Jünger an das, was Jesus getan hatte und teilten miteinander Brot.</p><p>Der Tag endete mit einer von den Familien mitgestalteten Wortgottesfeier mit schwungvoller Musik und einem lebhaften Spieleabend.</p><p>Die entspannte Atmosphäre und das wertschätzende, fröhliche Miteinander trugen zur besonderen Stimmung des Wochenendes bei.<br />Am Sonntagvormittag reflektierten die Familien ihre Erfahrungen und bestärkten sich gegenseitig für den weiteren Weg zur Erstkommunion. Die gemeinsame Zeit hat Kommunionkinder und (Groß-)Eltern inspiriert und die Familien als Gemeinschaft gestärkt.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-68428</guid><pubDate>Sat, 25 Oct 2025 10:16:00 +0200</pubDate><title>Falle, falle, gelbes Blatt</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/falle-falle-gelbes-blatt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Falle, falle, gelbes Blatt - Impulse aus der Franz-Kett-Pädagogik GSEB zur Herbstzeit bot Referentin Dagmar Kretz den Teilnehmer/innen des Seminartages Kinderliturgie am Samstag, dem 25.10.2025, im Martinushaus Aschaffenburg an:</span></p><p><span style="line-height:100%">Herbstbäume leuchten farbenfroh - und nur einige Wochen später stehen sie kahl und entlaubt da. Nah beieinander liegen in unserem Leben schöne Erlebnisse und die Erfahrung von Verlust.<br />Welche Perspektive haben Kinder auf das Thema Abschied und Tod? Und wie können wir sie bei ihren Fragen dazu begleiten?</span></p><p><span style="line-height:100%">Das Seminar hat Anregungen für praktische Einheiten in unterschiedlicher Akzentuierung gegeben – von herbstlicher Naturanschauung bis zu einer biblischen Erzählung, die auch in einem konkreten Trauerfall Möglichkeit von Trost und Hoffnungsbildern eröffnen können.</span></p><p><span style="line-height:100%">Die Ehe- und Familienseelsorger/innen Thorsten Seipel, Helena Wissel und Regina Thonius-Brendle haben sich über den guten Anklang der Veranstaltung und die Wünsche der Teilnehmenden nach einer Fortsetzung zu weiteren Themenbereichen im Bereich Kinderliturgie gefreut.<br />Veranstaltet wurde der Seminartag von der Ehe- und Familienseelsorge am Untermain.</span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-64975</guid><pubDate>Tue, 22 Apr 2025 11:07:48 +0200</pubDate><title>Ostern - SINNvoll leben</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/oster-sinnvoll-leben/</link><description>Vom Abendmahl bis zur Osterbotschaft, vom Kreuzweg bis zum Lichtertanz: Über 100 Teilnehmende – von den Kleinsten bis zu den Großeltern – erlebten die Tage rund um Ostern intensiv, kreativ und spirituell. Workshops, Liturgien, Zeitreisen und handfeste Aktionen machten Tod und Auferstehung erfahrbar. Bewegend, ehrlich, hoffnungsvoll – und mit einer klaren Botschaft: Jesus geht mit. Auch in den Alltag.

</description><content:encoded><![CDATA[<p>Volkersberg.&nbsp;Vier Tage voller Tiefe, Begegnung und Hoffnung: Die Kar- und Ostertage 2025 in der Jugendbildungsstätte Volkersberg waren mehr als eine religiöse Veranstaltung – sie waren ein generationenverbindendes Glaubens- und Lebenserlebnis. Veranstaltet von der Kolping-Akademie Würzburg in Kooperation mit der Ehe- und Familienseelsorge der Diözese Würzburg, kamen rund 100 Teilnehmende zusammen – vom Kleinkind bis zur Großmutter –, um die zentralen Tage des Kirchenjahres bewusst zu erleben.<br />Den Auftakt bildete die Liturgie am Gründonnerstag: In einer feierlichen, zugleich persönlichen Atmosphäre wurde das letzte Abendmahl Jesu in Erinnerung gerufen – nicht als bloßes Ritual, sondern als gelebte Gemeinschaft. Jung und Alt saßen miteinander am Tisch, teilten Brot und Gedanken. Zur Vertiefung konnte während der Feier immer wieder zu Aussagen im wahrsten Sinn des Wortes in der Mitte des Raums&nbsp;<br />Stellung bezogen werden und der Zusage Gottes getraut werden: &quot;Du bist geliebt&quot;.&nbsp;<br />Der Karfreitag stand ganz im Zeichen des Nachdenkens, der Wahrnehmung und des Deutens. In verschiedenen Workshops setzten sich die Teilnehmenden mit der Frage auseinander, was es heute heißt, „sinnvoll zu leben“. Achtsamkeits- und Wahrnehmungsübungen führten hinaus in die Natur und hinein in den eigenen inneren Raum. In einem Gesprächsforum wurde gemeinsam versucht, Bibelstellen aus dem Leidensweg Jesu ins Heute zu übersetzen – ohne religiöse Floskeln, aber mit existenzieller Tiefe. Währenddessen machten sich die Kinder und Jugendlichen auf einen eigenen Weg: kindgerecht, aber nicht kindisch – der Kreuzweg für Kinder und Jugendliche &nbsp;verband die ernste Botschaft des Karfreitags mit Bildern und Symbolen, die auch die Jüngsten verstehen konnten. Zur gleichen Zeit versammelten sich die Erwachsenen zu einer eindrucksvollen Liturgie im umgestalteten Kapellsaal: Stille, Zeichenhandlungen und Texte führten mit allen Sinnen in das Geschehen von Golgatha – ohne schnelle Vertröstung, aber mit Raum für das, was schwer auszuhalten ist.<br />Der Karsamstag bot eine außergewöhnliche Erfahrung: Eine Zeitreise ins damalige Palästina. Auf einem belebten Marktplatz konnten die Teilnehmenden Osterkörbchen flechten, mit Gewürzen experimentieren oder bei den Jüngern am See Platz nehmen. Wer sich traute, ließ sich vom Hohen Rat befragen oder spürte bei Gesprächen mit den Jüngern am See, was Hoffnung heute heißen kann. Am Nachmittag wurde es konkret und kreativ: Es wurden Ostereier gefärbt, Osterbrot gebacken, Weidenherzen geflochten, bunte Gläser bemalt und Samenpapierchen gestaltet. Ein Lichtertanz wurde eingeübt – Ausdruck der aufkeimenden Osterfreude.<br />Die Osternacht begann für alle mit dem Feuer im Freien. Wieder wurden alle Sinne aktiviert um vom Dunkel zum Licht, von der Karsamstagsstille zum Jubel der Osternacht zu kommen. Anschließend feierten alle gemeinsam in der Kapelle eine liturgisch dichte Feier. Höhepunkt war die Osterbotschaft, formuliert von der kleinen Klara – ehrlich und klar: „Wenn wir jetzt nach Hause gehen, nach Galiläa, in den Alltag, dann ist Jesus immer da.“ Für Pastoralreferent Walter Lang, der die Feier begleitete war das die Auferstehungsbotschaft 2025 und alle applaudierten der kleinen Klara und stimmten zu. Anschließend berichtete geistliche Begleiterin Michaela Lang von ihren Erfahrungen der Begegnung mit dem Auferstandenen bei einer Beerdigung im vergangenen Jahr: Die Verstorbene ließ ihren trauernden Angehörigen und der ganzen Trauergemeinde ausrichten: Sucht mich nicht hier am Grab, sondern sucht mich in eurem Alltag, dort in Galiläa werdet ihr mir begegnen. Diese Botschaft kam bei den Teilnehmenden an und bewegte viele. Die Feier endete mit Tanz und dem gemeinsamen Mahl weiter über Mitternacht hinaus.<br />Am Sonntagmorgen schloss ein gemeinsamer Emmausgang den spirituellen Bogen – begleitet von Impulsen, Liedern und Gesprächen und der aufbrechenden Natur. Die Kleinsten ließen ihre Schmetterlinge fliegen, die aus den gebastelten Raupen hervorkamen. &nbsp;Das gemeinsame Mittagessen bildete den Abschluss intensiver Tage, die ein begeisterndes Team mit Herzblut vorbereitet und getragen hat.<br />Mit gefülltem Herzen konnten die teilnehmenden Familien wieder nach Hause fahren. Das Haus und auch das Team (von Kolping: Domenikus Wolfschmitt, Kerstin Zull, Agnes Franz, Laura Weis, Rainer Autsch, Martha und Greta Hessler, Micha Lang, Kerstin Nixdorf, geistliche Leitung: Familienseelsorger Walter Lang, geistliche Begleiterin Michaela Lang) bekam großes Lob.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-64772</guid><pubDate>Mon, 14 Apr 2025 09:57:54 +0200</pubDate><title>Leben im Wandel</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/leben-im-wandel/</link><description>Leben im Wandel - Einstimmung auf die Karwoche 2025 bei der &quot;Zeit für uns&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alzenau-Michelbach. Am Palmsonntagabend versammelten sich zahlreiche Gläubige aus dem Kahlgrund in der Pfarrkirche Michelbach zu einem besonderen Gottesdienst unter dem Thema „Leben im Wandel“. Der Abend markierte den bewussten Einstieg in die Karwoche – eine Zeit der Tiefe, der Spannung und des radikalen Umbruchs.<br />Im Mittelpunkt stand die Passionsgeschichte Jesu – nicht als bloßes Erinnern an Vergangenes, sondern als Einladung zur persönlichen Auseinandersetzung: Wo stehe ich? Zu wem gehöre ich? Bin ich Teil der jubelnden Menge, die Jesus mit Palmzweigen begrüßt – oder gehöre ich zu denen, die rufen: „Kreuzige ihn!“? Diese herausfordernde Gegenüberstellung ließ niemanden unberührt und forderte dazu auf, eigene Haltungen zu hinterfragen. Denn: Der Wandel, der sich in der Heiligen Woche vollzieht, betrifft nicht nur Jesus – er spiegelt auch den inneren Wandel eines jeden Menschen wider.<br />Mit einer durchdachten Liturgie, ruhigen Momenten der Besinnung und eindrucksvollen Impulsen wurde der Bogen gespannt zwischen dem biblischen Geschehen und dem Heute. Musikalisch wurde der Gottesdienst einfühlsam und zugleich kraftvoll begleitet: Ulrich Fischer an der Orgel verlieh der Liturgie Tiefe und Raum, während Pastoralreferent Walter Lang am Klavier mit neuen geistlichen Liedern moderne Klangfarben und spirituelle Impulse setzte. Die Mischung aus klassischer und zeitgenössischer Kirchenmusik eröffnete neue Zugänge zur Passion.<br />Es war ein Abend voller Zwischentöne – getragen von der Ahnung, dass Glaube nicht aus eindeutigen Antworten besteht, sondern aus dem ehrlichen Ringen um Wahrheit, Haltung und Hoffnung. „Leben im Wandel“ war dabei mehr als ein Motto – es wurde erfahrbar als spiritueller Prozess, in dem jeder und jede eingeladen war, eigene Wege durch die Karwoche &nbsp;hin zum Fest der Auferstehung zu finden. Die nächste &quot;Zeit für uns&quot; startet am Sonntag, 11.5., 18 Uhr in der Neuen Kirche in Mömbris-Schimborn mit der Manu-Michaeli-Band aus Gießen. Alle Infos unter www.zeitfueruns.de&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-64155</guid><pubDate>Wed, 12 Mar 2025 14:30:37 +0100</pubDate><title>Pilger der Hoffnung</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/pilger-der-hoffnung-4/</link><description>Den eigenen Lebensweg in Hoffnung pilgernd weitergehen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mömbris-Schimborn. Beim letzten besonderer Abendgottesdienst unter dem Thema <em>„Pilger der Hoffnung“</em>&nbsp;versammelten sich&nbsp; zahlreiche Gläubige, um gemeinsam auf ihre persönliche Lebensreise zu blicken und neue Kraft für ihren weiteren Weg zu schöpfen. Ein zentraler Bestandteil des Abends war die Möglichkeit für die Teilnehmer, ihre eigenen Pilgererfahrungen einzubringen. In einem besonderen Ritual konnten sie ihre <em>Pilgerausweise</em> gestalten und dabei prägende Lebensstationen eintragen – Momente, die sie auf ihrem Weg bestärkt und ihnen Hoffnung geschenkt haben. Diese persönliche Reflexion schuf eine tiefe Verbindung zwischen den Anwesenden und machte die spirituelle Dimension des Pilgerns greifbar.&nbsp;Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Gospelchor <em>Praices</em>&nbsp;(<a href="https://www.praices.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.praices.de</a>) aus Aschaffenburg begleitet. Mit kraftvollen und mitreißenden Gospels sorgten die Sängerinnen und Sänger für eine Atmosphäre, die sowohl bewegte als auch begeisterte. Die musikalische Gestaltung verstärkte die hoffnungsvolle Botschaft des Abends und lud die Gemeinde zum Mitsingen und Mitfühlen ein. Die Gebete des Abends betonten die Bedeutung der Hoffnung als ständige Begleiterin auf unserem Lebensweg. Ob in schwierigen Zeiten oder in Momenten des Aufbruchs – die Gläubigen wurden ermutigt, ihren eigenen Pilgerweg im Vertrauen auf Gottes Führung weiterzugehen. Der Abendgottesdienst <em>„Pilger der Hoffnung“</em> hinterließ bei den Teilnehmern bleibende Eindrücke. Die Kombination aus persönlichen Erfahrungen, spiritueller Reflexion und ergreifender Musik machte ihn zu einem besonderen Erlebnis der Glaubensgemeinschaft. Viele gingen inspiriert nach Hause – gestärkt durch die Gemeinschaft und ermutigt, ihren eigenen Weg mit neuer Hoffnung weiterzugehen. Die nächste &quot;Zeit für uns&quot; startet am Palmsonntag Abend um 18 Uhr in der Pfarrkirche in Alzenau-Michelbach. Alle Infos auch unter <a href="https://www.zeitfueruns.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zeitfueruns.de</a>&nbsp;</p>

]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-64153</guid><pubDate>Wed, 12 Mar 2025 13:28:53 +0100</pubDate><title>&quot;Bist Du jetzt mein Freund?&quot; </title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/bist-du-jetzt-mein-freund-kommunionfamilienwochenende-mit-viel-freude/</link><description>Eine Wochenende voller Begegnung, Glauben und Gemeinschaft.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Miltenberg. Ein&nbsp;Wochenende voller Begegnung, Glauben und Gemeinschaft: Das Kommunionfamilienwochenende der Ehe- und Familienseelsorge am Untermain führte elf Familien ins Jugendhaus Miltenberg. Gemeinsam verbrachten sie wertvolle Tage der Besinnung und Vorbereitung auf die Erstkommunion ihrer Kinder.&nbsp;<br />Unter der Überschrift <em data-start="561" data-end="591">„Bist du jetzt mein Freund?“</em> hatte das Team der Ehe- und Familienseelsorge – Regina Thonius-Brendle, Thorsten Seipel und Walter Lang – ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Workshops, Impulsrunden und Gespräche boten zahlreiche Gelegenheiten, sich kennenzulernen und über das Thema Freundschaft auszutauschen. Der Samstagvormittag stand ganz im Zeichen von <em data-start="931" data-end="961">Freundschaft und Beziehungen</em>. Sowohl für die Kinder als auch für die Eltern gab es altersgerechte Einheiten, um zu reflektieren, wie wichtig Freundschaften für das Zusammenleben sind und was sie wertvoll macht.<br />Ein besonderes Highlight war das Lagerfeuer am Samstagnachmittag. Beim gemeinsamen Stockbrotbacken wurde die biblische Erzählung von der Begegnung der Jünger mit dem auferstandenen Jesus am Kohlenfeuer lebendig. Seine Einladung <em data-start="1436" data-end="1459">„Kommt her und esst!“</em> wurde im anschließenden Gruppengottesdienst vertieft. Beim gemeinsamen Singen, Beten und den freien Fürbitten wurde spürbar, wie sehr diese Geschichte auch heute noch berührt.<br />Neben den thematischen Einheiten gab es viele Gelegenheiten zum Spielen und für gemeinsame Aktivitäten, die Jung und Alt viel Freude bereiteten. Die entspannte Atmosphäre und das fröhliche Miteinander trugen zur besonderen Stimmung des Wochenendes bei.<br />Am Sonntagvormittag reflektierten die Familien ihre Erfahrungen und bestärkten sich gegenseitig für den weiteren Weg zur Erstkommunion. Die gemeinsame Zeit hat nicht nur die Kinder auf ihr großes Fest vorbereitet, sondern auch die Eltern inspiriert und die Familien als Gemeinschaft gestärkt.</p><p>Weitere Informationen zu den Angeboten der Ehe- und Familienseelsorge am Untermain finden Sie unter: <a href="http://www.familienseelsorge-ab.de" target="_new" rel="noreferrer noopener" data-start="2369" data-end="2434">www.familienseelsorge-ab.de</a>.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-63745</guid><pubDate>Mon, 17 Feb 2025 15:30:13 +0100</pubDate><title>Fairliebt – Ein Abend für Paare voller Musik, Impulse und Genuss</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/fairliebt-ein-abend-fuer-paare-voller-musik-impulse-und-genuss/</link><description>Fairliebt - Innehalten bei fairen Snacks und toller Musik von der Momentmal-Band aus Aschaffenburg</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alzenau.&nbsp;Zum Valentinstag lud die Ehe- und Familienseelsorge zu einem besonderen Abend für Paare ins Maximilian-Kolbe-Haus in Alzenau ein. Unter dem Motto <em data-start="220" data-end="231">Fairliebt</em> konnten die Gäste einen stimmungsvollen Abend genießen, der ganz im Zeichen der Liebe und Partnerschaft stand.</p><p>Für die musikalische Begleitung sorgte die Momentmal-Band aus Aschaffenburg um Burkard Vogt. Mit ihren gefühlvollen Eigenkompositionen und Texten aus der Kolumne <em data-start="508" data-end="519">Momentmal</em> des MAIN-ECHO schuf sie eine romantische Atmosphäre. Ergänzt wurde das Programm durch inspirierende Impulse von Ehe- und Familienseelsorger Thorsten Seipel und Walter Lang, die die Paare zum Nachdenken und zum offenen Gespräch anregten.</p><p>Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Barbara und Uli Schelbert und ein Team vom Weltladen Alzenau unterstützte die Veranstaltung als Kooperationspartner und verwöhnte die Gäste mit einer Suppe und leckeren Snacks aus fair gehandelten Zutaten.</p><p>So wurde <em data-start="972" data-end="983">Fairliebt</em> zu einem rundum gelungenen Abend, der den Paaren nicht nur Genuss und musikalische Highlights bot, sondern auch wertvolle Anregungen für ihre Beziehung mit auf den Weg gab.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-63610</guid><pubDate>Mon, 10 Feb 2025 16:07:35 +0100</pubDate><title>Versöhnen statt Verletzen</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/versoehnen-statt-verletzen/</link><description>Mit vielen zusammen geht versöhnen besser - und doch bleibt es die eigene Aufgabe.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alzenau-Michelbach.&nbsp;Am vergangenen Sonntag fand in&nbsp; der Pfarrkirche in Michelbach ein besonderer Gottesdienst unter dem Motto&nbsp;<strong>„Versöhnen statt Verletzen“</strong>&nbsp;statt. Das Team der „Zeit für uns“ gestaltete diesen Abendgottesdienst mit viel Einfühlungsvermögen und Tiefgang, um den Teilnehmenden Raum für persönliche Reflexion und Heilung zu geben.</p><p>Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Gruppe&nbsp;<strong>JOY aus Blankenbach</strong>&nbsp;begleitet. Mit einfühlsamen Liedern unterstützten sie die Atmosphäre der Besinnung und des Trostes. Besonders bewegend war die Möglichkeit für jede und jeden, persönliche Verletzungen mit in den Gottesdienst einzubringen – ein Zeichen dafür, dass gerade in schwierigen Zeiten das Bedürfnis nach Versöhnung und Frieden groß ist.</p><p>Ein eindrucksvolles Element dieses Abends war die besondere Form der Fürbitten. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer konnte sich einen stillen Platz in der Kirche suchen, um dort ihre oder seine Anliegen ganz persönlich vor Gott zu bringen. Diese stille, individuelle Gebetsform schuf eine intensive und bewegende Verbindung zwischen den Menschen und dem Göttlichen.</p><p>Auch aktuelle Geschehnisse in&nbsp;<strong>Aschaffenburg</strong>&nbsp;fanden an diesem Abend Erwähnung und wurden in Gedanken und Gebeten mitgetragen. Der Gottesdienst war eine Einladung, Verletzungen loszulassen, Versöhnung zuzulassen und Frieden im eigenen Herzen zu finden.</p><p>Die besondere Atmosphäre und die Möglichkeit zur persönlichen Begegnung mit Gott machten diesen Abend zu einem tief berührenden Erlebnis für alle Anwesenden. Alle Infos und auch Hinweise auf kommende Termine unter www.zeitfueruns.de</p>]]></content:encoded><category>Dekanats Ehe- und Familienseelsorge - Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63142</guid><pubDate>Tue, 14 Jan 2025 13:32:04 +0100</pubDate><title>Prüfet alles und behaltet das Gute</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/pruefet-alles-und-behaltet-das-gute/</link><description>Jahreslosung der evangelischen Kirche in Deutschland stand im Mittelpunkt der &quot;Zeit für uns&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mömbris-Schimborn. Zur ersten &quot;Zeit für uns&quot; im neuen Jahr 2025 hatte das ehrenamtliche Team des besonderen Abendgottesdienstes mit der Jahreslosung der Evangelischen Kirche in Deutschland &quot;Prüfet alles und behaltet das Gute&quot; eingeladen. Dieser kurze Satz aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Thessaloniki wurde ausgewählt, ohne zu wissen, dass er gerade in der Zeit des Bundestagswahlkampfes von besonderer Bedeutung ist. Das Team vertiefte ihn mit verschiedenen Texten und Gedanken und lud dann zur Selbstreflexion ein: Mit den Fragen &quot;Was will ich behalten?&quot; &quot;Was kann weg?&quot; konnten die Teilnehmenden im Gottesdienst für sich selbst in verschiedenen Kategorien wie Familie, Gesellschaft, Kommunikation, Kirche, Klima/Schöpfung benennen, was sie behalten wollen und was weg kann. Der letzte Zettel wurde zerrissen und in einen großen Papierkorb geworfen, bevor sich alle zum Vaterunser und Friedensgruß um den Altar versammelten. Viele haben es genossen, bei dieser &quot;Zeit für uns&quot; neue geistliche Lieder mit einfacher Begleitung singen zu können und so das neue Jahr mit viel Segen zu beginnen. Die nächste &quot;Zeit für uns&quot; beginnt am Sonntag, 8.2.25 um 18 Uhr in der Pfarrkirche in Alzenau-Michelbach. Alle Infos auch unter www.zeitfueruns.de&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-62955</guid><pubDate>Thu, 02 Jan 2025 18:35:32 +0100</pubDate><title>Endlich ein Licht - ökumenische Waldweihnacht in Alzenau</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/endlich-ein-licht-oekumenische-waldweihnacht-in-alzenau-1/</link><description>Alzenau. Die ökumenische Waldweihnacht auf dem Pfadfindergelände der DPSG Alzenau wird zur Tradition. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Alzenau. Die ökumenische Waldweihnacht auf dem Pfadfindergelände der DPSG Alzenau wird zur Tradition. Die Veranstalter, ein Kreis von evangelischen und katholischen Gottesdienstbeauftragten aus Alzenau, waren überwältigt von der großen Zahl von kleinen und großen Mitfeiernden beim ökumenischen Gottesdienst an Heilig Abend am Übergang vom Tag in die Dämmerung. Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas stand im Mittelpunkt der Feier, dieses Jahr in einer besonderen Form. Das Team lud die Mitfeiernden zu einem Bibliolog ein. Alle durften sich auf eine Zeitreise begeben und sich in die Gedanken und Gefühle der Hauptpersonen einfühlen und in die große Runde sprechen, was ihnen durch den Kopf geht. So sprach Josef aus, was er dachte, wenn er nach Bethlehem mit seiner schwangeren Frau unterwegs war. Maria durfte ihre Gedanken nach der Geburt äußern und die Hirten, die voller Schrecken den Engel wahrgenommen hatten, bebten vor Furcht. Und alle, die es hörten, sprachen aus, was sie dachten, ob denn die Geschichte wirklich wahr ist. Ein über 70-jährige Teilnehmerin teilte im Nachhinein mit, was viele von der Geschichte mit nach Haus nahmen: &quot;Jede und jeder konnte sich so seine Gedanken zu den verschiedenen Personen der Weihnachtsgeschichte machen. So kamen sie mir dieses Jahr noch einmal viel näher.&quot; So hat die Weihnachtsgeschichte von dem Kind, das den Frieden bringt ganz viel Licht in die Herzen der Menschen gebracht. &quot;Endlich ein Licht&quot; war dann am Ende bei den Fürbitten für die vielen Menschen, die in Krieg, Hunger, Einsamkeit und in Not leben, sehr deutlich zu spüren. Großen Dank gab es am Ende an die Kirchengemeinden, die diese Feier unterstützen, an die Pfadfinder, die ihren Platz zur Verfügung stellen, an den Schäfer Deller aus Hörstein, der wieder zwei Schafe zur Feier mitbrachte und an die Musikanten, die die Feier schon ab 16 Uhr eingestimmt hatten und am Ende alle mit Stille Nacht auf dem Glockenspiel nach Hause begleiteten.&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-62599</guid><pubDate>Mon, 09 Dec 2024 13:28:33 +0100</pubDate><title>MENSCH-Werdung</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/mensch-werdung-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Mömbris-Schimborn. Über 90 Besucherinnern und Besucher kamen zum besonderen Abendgottesdienst im Kahlgrund in die neue Kirche in Schimborn, um mit dem Team der &quot;Zeit für uns&quot; und der Liedermacherin Stefanie Schwab aus Würzburg gemeinsam eine musikalische Adventsandacht zu erleben. Unter der Überschrift &quot;MENSCH-Werdung&quot; hatte die Liedermacherin ihre Lieder und Texte ausgewählt. Dabei standen Gedanken im Vordergrund, die anregten das Mensch-Sein Jesu Christi in den Blick zu nehmen. Sein Weg und seine Botschaft für die Menschen von heute wurden ihr konkret übersetzt in die Begegnung mit einem Obdachlosen und der Sehnsucht gerade heute nach Frieden unter den Menschen. Die Liedermacherin arbeitet ehrenamtlich in der Bahnhofsmission und bat aus diesem Anlass und aus den Begegnungen mit den Menschen dort um Spenden am Ende dieser besonderen Andacht. Durch die Teilnehmenden gingen so 600 € an die Bahnhofsmission in Würzburg.Pastoralreferent Walter Lang bedankte sich am Ende für ihr authentisches Zeugnis des gelebten Christseins in Liedern und Erfahrung. Die nächste &quot;Zeit für uns&quot; startet im neuen Jahr am 12.1.2025 wieder in der neuen Kirche in Mömbris-Schimborn. Alle Informationen unter <a href="https://www.zeitfueruns.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.zeitfueruns.de</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-62115</guid><pubDate>Mon, 11 Nov 2024 12:14:11 +0100</pubDate><title>Was uns der Tod für das Leben lehrt</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/was-uns-der-tod-fuer-das-leben-lehrt/</link><description>Alzenau-Michelbach. Den besonderen Abendgottesdienst &quot;Zeit für uns&quot; im November gestaltete die Band &quot;Sandkorn&quot; aus dem Freigericht und brachte mit ihren einfühlsamen Liedern das Thema &quot;Was uns der Tod für das Leben lehrt&quot; besonders zum Klingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Team der &quot;Zeit für uns&quot; hatte sich für den November in diesem Jahr ein nicht ganz einfaches Thema gewählt: &quot;Was uns der Tod für das Leben lehrt&quot;. Während des Gottesdienstes war spürbar, dass ganz viele Menschen, die Lebenswege begleitet haben, in Erinnerung kamen bei einer persönlichen Besinnung und auch beim Austausch untereinander mit dem Banknachbarn, der Banknachbarin. Die selbstgeschriebenen Lieder der Band &quot;Sandkorn&quot; brachten viele Gedanken und Impulse zum Klingen. Mit den Gedanken des Trauerkaleidoskops von Chris Paul und einem ausgeteilten Lesezeichen wurden die verschiedenen Facetten der Trauer als Ideen weitergegeben, die es möglich machen Trauer um einen lieben Menschen gut zu leben. Das Entzünden einer Kerze für die lieben Menschen, an die gedacht wurde, einem gemeinsamen Vater Unser, dem Friedensgruß und einem Segenslied endete dieser einfühlsame Gottesdienst. Die nächste &quot;Zeit für uns&quot; startet am Sonntag, 8.12., um 18 Uhr in der neuen Kirche in Mömbris-Schimborn mit der Liedermacherin Stefanie Schwab und guten Gedanken zur Adventszeit.. Alle Informationen unter www.zeitfueruns.de</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-62112</guid><pubDate>Mon, 11 Nov 2024 11:50:21 +0100</pubDate><title>geschenkt!? - Impulse aus der Franz-Kett-Pädagogik</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/geschenkt-impulse-aus-der-franz-kett-paedagogik/</link><description>Geschenke gehören einfach zu Weihnachten. Ob man sie macht oder bekommt, sie bereiten Freude, vor allem den Kindern. Und dann gibt es ja noch das ganz besondere Geschenk in der Krippe…</description><content:encoded><![CDATA[<p>Aschaffenburg. Die Fachstelle Ehe- und Familienseelsorge am Untermain hat zu einem Schulungstag für Kinderliturgie ins Martinushaus eingeladen Über 30 Personen aus Kindertagesstätten und Kinderliturgie-Teams in den pastoralen Räumen folgten der Einladung ins Martinushaus. Dagmar Kretz,&nbsp;Erzieherin und Trainerin für Franz-Kett-Pädagogik GSEB (Ganzheitlich sinnorientiert Erziehen und Bilden), gestaltete den Tag mit vielen Elemente und Geschichte rund um das Thema &quot;geschenkt!?&quot;. Es konnte viel selbst ausprobiert und für die verschiedensten Formen von liturgischen Angeboten mit kleinen und großen Kindern durchgesprochen werden. Der Ansatz geht immer von einer anthroplogischen Grunderfahrung aus und nimmt dann Bezug auf eine größere Einordnung im religiösen, christlichen Rahmen. Bereichert mit vielen Gedanken, (inneren) Bildern und Geschichten konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende des Tages für sich das Resumee ziehen, dass der Tag ihnen selbst in dieser Vorbereitungszeit auf Advent und Weihnachten gut getan hat. Regina Thonius-Brendle und Walter Lang von der Ehe- und Familienseelsorge versprachen, dass es auch für 2025 einen solchen Tag geben wird.&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-61680</guid><pubDate>Mon, 14 Oct 2024 09:03:32 +0200</pubDate><title>Drei Religionen - ein Segen</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/drei-religionen-ein-segen/</link><description>Zum besonderen Abendgottesdienst im Kahlgrund, &quot;Zeit für uns&quot;, hat das Team der Ehe- und Familienseelsorge eingeladen unter dem Motto &quot;Drei Religionen - ein Segen&quot;.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mömbris-Schimborn. Zum besonderen Abendgottesdienst im Kahlgrund, &quot;Zeit für uns&quot;, hat das Team der Ehe- und Familienseelsorge eingeladen unter dem Motto &quot;Drei Religionen - ein Segen&quot;. Im Mittelpunkt stand der Stammvater der drei monotheistischen Religionen Judentum, Islam und Christentum, Abraham. Pastoralreferent Walter Lang lud ein sich einmal bewusst mit Hilfe der Methode des Bibliologs in die Situation von Abraham und Sara hineinzuversetzen. Auch die Sterne konnten ihre Botschaft in den Kirchenraum hineinsprechen, mit denen Abraham seine viele Nachkommen zugesprochen wurden. Mit einem gemeinsamen Segen in Verbindung mit den Menschen, die seit Abraham im Glauben an Gott unterwegs sind schloss der besondere Abendgottesdienst. Den Segen konnte &nbsp;jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin seinem Nachbarn / seiner Nachbarin zusprechen und mit Öl in die Hande zeichnen. Musikalikalisch ansprechend wurde die &quot;Zeit für uns&quot; vom Markuschor aus Schöllkrippen gestaltet. Der Markuschor lud am Ende ein zu einem Herbstkonzert am Sonntag, 27.10. um 18 Uhr in die evangelische Kirche in Schöllkrippen. Die nächste &quot;Zeit für uns&quot; startet am Sonntag, 10.11., um 18 Uhr in der Kirche in Alzenau-Michelbach und wird gestaltet von der Musikgruppe Sandkorn aus dem Freigericht. Alle Informationen auch unter www.zeitfueruns.de</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-60315</guid><pubDate>Thu, 04 Jul 2024 08:55:15 +0200</pubDate><title>&quot;Neue Väter&quot; - engagiert in Familie, stark im Job</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/neue-vaeter-engagiert-in-familie-stark-im-job/</link><description>Skills aus der Familie für die Arbeit im Job. Vortrags- und Gesprächsabend mit dem Team von Vaterwelten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Aschaffenburg. 19 junge und nicht mehr ganz junge Väter kamen zum interessanten Vortrags- und Gesprächsabend &quot;&quot;Neue Väter&quot; - engagiert in Familie, stark im Job&quot;, der von den Stellen der Ehe- und Familienseelsorge am Aschaffenburg/Miltenberg und den kommunalen Familienbildungsstellen der Stadt und des Landkreises Aschaffenburg und des Landkreises Miltenberg im Martinushaus stattfand. Die Referenten Gunter Beetz und Martin Noack von vaterwelten.de mit Sitz in Krefeld brachten die Väter gut untereinander ins Gespräch und legten ihre Sichtweisen über die Veränderungen des Rollenbildes von Vätern dazu. Neueste Zahlen zu Einstellungen aus dem aktuellen Väterreport und auch Infos zu Entwicklungen, was Vereinbarkeit von Familie und Beruf angeht, gaben neue Einblicke und veränderten die Sichtweise auf die spannenden Herausforderungen, die heute an Väter gestellt werden. Familie als Kompetenzzentrum auch für Skills im Beruf / Wie kann ich aus den Herausforderungen im Kinderzimmer lernen / Was hilft mir aus dem Druck herauszukommen waren Themen und Fragen, die in der Runde zur Sprache kamen. Hinweise auf den Austausch mit anderen Vätern, auf Familienkreise und auch auf digitale &quot;Lagerfeuer&quot; von Vaterwelten.de gaben Anregung für die engagierten Väter, die sich für dieses Thema zwei Stunden Zeit genommen haben, die ziemlich schnell vergangen waren. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Vatertage am Bayerischen Untermain statt. Alle Infos dazu auch auf&nbsp;https://vatertage-untermain.de/</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-59250</guid><pubDate>Mon, 15 Apr 2024 16:59:25 +0200</pubDate><title>Gemeinschaft braucht Wandel</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/gemeinschaft-braucht-wandel/</link><description>Agape-Feier zum Wandel der Gemeinschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mömbris-Schimborn. Über 70 Menschen aus dem Kahlgrund kamen zum letzten besonderen Abendgottesdienst &quot;Zeit für uns&quot; in die neue Kirche nach Schimborn. Das Team lud ein Erfahrungen von Gemeinschaft zu benennen und mit der Nachbarin, dem Nachbar eigene Erinnerungen des Gemeinschaftsfestes &quot;Erstkommunion&quot; auszutauschen. Pastoralreferent Walter Lang erinnerte an das Grundzeichen der Wandlung, das Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern aufgetragen hat: ein Brot, das mindestens 5 mal sich wandelt bevor es zur Energie im eigenen Körper verwandelt wird. Danach waren alle zu einer Agapfeier, dem Teilen Brot und Traubensaft an Tischen, eingeladen. Die Band &quot;WTL&quot; (Way Thruth and Life) aus Schimborn brachte mit ihren Liedern und ihrer Musik die richtige Stimmung zu diesem außergewöhnlichen Abendgottesdienst. Die nächste &quot;Zeit für uns startet am Sonntag, 12.5., um 18 Uhr in der Kirche in Alzenau-Michelbach.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-59072</guid><pubDate>Tue, 02 Apr 2024 20:44:03 +0200</pubDate><title>Der Stein kommt ins Rollen</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/der-stein-kommt-ins-rollen/</link><description>Kartage intensiv auf dem Volkersberg.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Volkersberg. 70 Personen verbrachten die Kartage des Kolping-Diözesanverbandes, der Kolping-Jugend in Kooperation mit der Ehe- und Familienseelsorge Aschaffenburg in der Jugendbildungsstätte Volkersberg in der Rhön . Von Gründonnerstag abend bis zum Ostersonntag konnten die Familien, Einzelpersonen und auch Paare an dem intensiven Programm teilnehmen. Kreative und inhaltliche Workshops gab es zu Biografiearbeit, Bibliolog zur Auferstehungserzählung, ein biblisches Exit-Game, Körperwahrnehmungsübungen und Meditation, Austausch zu mutmachenden Menschen, Gespräch zum Film &quot;Jesus von Montreal&quot;. So war für jede und jeden etwas dabei, um die Kartage besonders zu erleben. In die gottesdienstlichen Feiern konnten sich alle einbringen von der Händewaschung, der Agape und der Ölbergwache mit dem mitgebrachten Stein, der an die Herausforderungen unserer Zeit erinnerte am Gründonnerstag, den Kreuzwegen für Kinder und Jugendliche und einer Passionsfeier zu den sieben Worten Jesu am Kreuz für die Erwachsenen bis zur festlichen Osternachtfeier. Ein Kind, das sich beim Bibliolog im Gottesdienst in den Stein hineinversetzte, brachte alle zum Staunen mit den Worten: &quot;Ich, Stein, bin so froh, dass ich Jesus befreien konnte.&quot; Da kam für alle Osterjubel auf, der am Schluss im Tanz seinen Ausruck fand. Ein Emmausgang, von der Jugendgruppe vorbereitet, brachte noch einmal den Impuls auch die Osterfreude mit nach Hause zu nehmen. Für alle war es ein kraftvolles Auftanken der Botschaft der Auferstehung in unsere Zeit und endete mit dem Versprechen auch im nächsten Jahr wieder an diesen Kartagen intensiv teilzunehmen.&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-58838</guid><pubDate>Mon, 18 Mar 2024 15:46:15 +0100</pubDate><title>Bist du jetzt mein Freund - Wochenende für Erstkommunionfamilien</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/bist-du-jetzt-mein-freund-wochenende-fuer-erstkommunionfamilien/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Miltenberg. Ein Familienwochenende zur Erstkommunion mit 37 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg veranstaltete die Ehe- und Familienseelsorge am Untermain im Jugendhaus St. Kilian in Miltenberg. Unter der Überschrift &quot;Bist Du jetzt mein Freund&quot; &nbsp;lernten sich die Familien bei gemeinsamen Spielen, Liedern und auch Impulsen rund um die Freundschaft kennen. Beim Nachdenken und kreativen Gestalten zur biblischen Geschichte von den Emmaus-Jüngern konnte erfahren werden, dass Gott Begleitung sein kann für dunkle Stunden, aber auch für den Alltag. In der schönen Kapelle des Jugendhauses feierten die Familien mit dem Team der Ehe- und Familienseelsorge, Regina Thonius-Brendle, Thorsten Seipel und Walter Lang das Leben und die Begleitung durch Jesus, den Freund des Lebens. Auch im kommenden Jahr wird es wieder ein Familienwochenende für Erstkommunionfamilien geben. Alle Infos dazu gibt es im Herbst auf der Internetseite www.familie.bistum-wuerzburg.de.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-58796</guid><pubDate>Wed, 13 Mar 2024 10:00:07 +0100</pubDate><title>Mitte der Fastenzeit - Ich schaffe etwas Neues</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/mitte-der-fastenzeit-ich-schaffe-etwas-neues/</link><description>Viel Zeit für persönliche Besinnung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alzenau-Michelbach. Mit ganz viel Zeit für die persönliche Besinnung war die letzte &quot;Zeit für uns&quot; - der besondere Abendgottesdienst im Kahlgrund gefüllt. Das Team hatte für alle Impulsfragen mitgebracht, die vor allem zum Nachdenken über die eigene Gottesbeziehung anregen sollten. Dazu hatte Organist Ulrich Fischer aus Brücken passende meditative Orgelstücke herausgesucht. Bei einem Austausch zu den eigenen Gedanken kam es zu geistlichen Gesprächen über die eigene Sehnsucht und die Frage nach Gott. Die nächste &quot;Zeit für uns&quot; startet am Sonntag, 14.4., um 18 Uhr in der neuen Kirche in Mömbris-Schimborn musikalische mitgestaltet mit der Band WTL aus Schimborn. Alle Informationen auch unter www.zeitfueruns.de<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-58646</guid><pubDate>Mon, 04 Mar 2024 13:56:26 +0100</pubDate><title>Mit dem Herzen Ostern feiern</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/mit-dem-herzen-ostern-feiern/</link><description>Aschaffenburg. Vorbereitung auf die Kar- und Ostertage mit der Pädagogin Dagmar Kretz vom Institut für Franz-Kett-Pädagogik</description><content:encoded><![CDATA[<p>Aschaffenburg. Die Ehe- und Familienseelsorge Untermain hat ins Martinushaus eingeladen zu einem Schulungstag für Kinderliturgie unter der Überschrift &quot;Mit dem Herzen Ostern feiern&quot;. Mit Methoden aus dem reformpädagogischen Ansatz auf der Basis eines christlichen Menschenbildes überzeugte die Referentin Dagmar Kretz vom Institut für Franz-Kett-Pädagogik aus Würzburg die knapp 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kinderkirchen- und Familiengottesdienstteams und aus Kindertagesstätten. Verschiedene Formen der Herzensbildung mit Gesang, Gesten, Legematerial und Stilleübungen konnten die Teilnehemerinnen und Teilnehmer selbst ausprobieren und übersetzen für ihre je eigene Situtation vor Ort. Die besonderen Tage der Karwoche von Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und Osterfest waren mit je einem großen Bodenbild und der jeweiligen biblischen Geschichte greifbar für die Erwachsenen, die so einen neuen Zugang zu den wichtigsten Tagen der christlichen Kirche erleben konnten. Regina Thonius-Brendle, Thorsten Seipel und Walter Lang von der Ehe- und Familienseelsorge Untermain ermutigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das, was ihnen an diesem Tag zu Herzen gegangen ist, auch an die kleinen und großen Menschen in den Gemeinden weiterzugeben. Eine nächste Veranstaltung im Herbst 2024 oder Frühjahr 2025 mit Dagmar Kretz ist schon in Planung.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-58398</guid><pubDate>Wed, 14 Feb 2024 14:03:36 +0100</pubDate><title>Die Leichtigkeit des Seins als Christ*in</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/die-leichtigkeit-des-seins-als-christin/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Mömbris-Schimborn. In der neuen Kirche von Schimborn trafen sich zur letzten &quot;Zeit für uns&quot; am Faschingssonntag viele, die der Leichtigkeit des Seins als Christ und Christin nachspüren wollten. Mit einem alten Wanderlied &quot;Im Frühtau zu Berge&quot;, in dem die Sorgen vorkommen, stimmte das Team der &quot;Zeit für uns&quot; auf diese Leichtigkeit ein, um dann vom etwas lädierten Friedensengel (Sabine Sticker) den Spiegel vorgehalten zu bekommen. Die unterschiedlichen Krisen- und Kriegsherde der Zeit setzen dem Friedensengel zu und auch die Situation in der Kirche (auch im Kahlgrund) lässt ihn einige Federn seiner Flügel verlieren. Mit einem Austausch untereinander, wo denn jeder Teilnehmer, jede Teilnehmerin im Moment die Leichtigkeit des Christseins schon mal verspürt hat und immer noch verspürt, kamen gute Gedanken, um nicht in den Sorgen der Welt aufzugehen. Mit einem Lachen im Gesicht gab es dann ganz zum Schluss noch die letzte Strophe des Wanderliedes: &quot;Werft ab eure Sorge und Qual&quot;. Die nächste &quot;Zeit für uns&quot; startet am Sonntag, 10.3., 18 Uhr in der Pfarrkirche in Michelbach. Alle Infos unter&nbsp;<a href="https://www.zeitfueruns.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.zeitfueruns.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-57912</guid><pubDate>Mon, 15 Jan 2024 12:52:22 +0100</pubDate><title>Religionsfreiheit heute</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/religionsfreiheit-heute/</link><description>Der Gospelchor &quot;Praices&quot; aus Aschaffenburg bei der ersten  &quot;Zeit für uns&quot; 2024</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alzenau-Michelbach. Die erste &quot;Zeit für uns&quot; 2024, der besondere Abendgottesdienst im Kahlgrund, wurde schwungvoll vom Gospelchor &quot;<a href="https://www.praices.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Praices</a>&quot; aus Aschaffenburg musikalisch begleitet. Die fetzigen Gospels sprangen auf die Besucherinnen und Besucher über und forderten unbedingt nach einer Zugabe am Ende der inhaltlich anspruchsvollen &quot;Zeit für uns&quot;. Das Team hatte sich passend zur Ausstellung in der Michelbacher Kirche zum Thema &quot;Religionsfreiheit&quot; Gedanken gemacht und Texte aus dem II.Vatikanischen Konzil zur Religionsfreiheit mit heutigen Situationen in der Welt in Verbindung gebracht. Bei einem Austausch untereinander kamen die momentanen Situationen der Intoleranz und des Gesprächsbedarfs auch in unserer deutschen Gesellschaft zu Wort. Mit einem gemeinsamen Gebet um Religionsfreiheit endete dieser Abendgottesdienst bevor noch zwei fetzige Gospels zum Schluss von &quot;Praices&quot; als Zugabe zu hören waren. Die nächste &quot;Zeit für uns&quot; startet am Sonntag, 11.2., um 18 Uhr in der neuen Kirche in Mömbris-Schimborn. Alle Informationen auch unter <a href="https://www.zeitfueruns.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.zeitfueruns.de</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-57525</guid><pubDate>Tue, 12 Dec 2023 11:27:54 +0100</pubDate><title>Türöffner dem Frieden</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/tueroeffner-dem-frieden/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Alzenau-Michelbach. Die Zerrissenheit der Welt im Advent wahrnehmen und eine utopische Hoffnung auf Frieden für alle Menschen ansprechen, das konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der letzten &quot;Zeit für uns&quot; im Jahr 2023, dem besonderen Abendgottesdienst im Kahlgrund. Die musikalische Begleitung hatte die Band &quot;Klangabenteuer&quot; aus Hörstein übernommen und stimmte mit adventlichen Liedern auf das bevorstehende Friedensfest an Weihnachten ein. Mit dem Wunsch, dass dem Türöffner des Friedens Raum gegeben wird und das eigene Herz dafür offen steht wurden die Besucherinnen und Besucher in die verbleibende Adventszeit entlassen. Auch im Jahr 2024 wird es am zweiten Sonntag im Monat die &quot;Zeit für uns&quot; geben. Alle Informationen dazu können abgerufen werden auf der Homepage www.zeitfueruns.de</p>]]></content:encoded><category>Dekanats Ehe- und Familienseelsorge - Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57518</guid><pubDate>Tue, 12 Dec 2023 10:38:57 +0100</pubDate><title>Termine der &quot;Zeit für uns&quot; in 2024</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/termine-der-zeit-fuer-uns-in-2024/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen Termine für die &quot;Zeit für uns&quot; - den besonderen Abendgottesdienst im Kahlgrund gibt es hier:</p><p>14.1. Alzenau-Michelbach Pfarrkirche<br />11.2. Mömbris-Schimborn Neue Kirche<br />10.3 Alzenau-Michelbach Pfarrkirche<br />14.4. Mömbris-Schimborn Neue Kirche<br />12.5. Alzenau-Michelbach Pfarrkirche<br />9.6. Mömbris-Schimborn Neue Kirche<br />14.7&nbsp;Alzenau-Michelbach Pfarrkirche<br />13.8. keine Zeit für uns<br />8.9. Alzenau-Michelbach Pfarrkirche<br />13.10. Mömbris-Schimborn Neue Kirche<br />10.11. Alzenau-Michelbach Pfarrkirche<br />8.12. Mömbris-Schimborn Neue Kirche</p><p>oder als Download im Anhang als jpg oder als pdf</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-57306</guid><pubDate>Mon, 27 Nov 2023 16:25:02 +0100</pubDate><title>Heute von G*tt reden - Oasentag für Ehrenamtliche</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/heute-von-gtt-reden-oasentag-fuer-ehrenamtliche/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem Oasentag für Ehrenamtliche unter der Überschrift &quot;Heute von Gott reden&quot; kamen 15 Teilnehmende im Roncalli-Zentrum zusammen. Geistliche Begleiterin Michaela Lang und Pastoralreferent Walter Lang luden zu Elementen von Stille, Bibelarbeit, persönlicher Auseinandersetzung mit dem eigenen Gottesbild und Austausch ein. Der Ebenbild-Hymnus von Helge Burggrabe war dabei ein Hilfe sich der Frage zu stellen, wo bin ich in der letzten Zeit Gott begegnet und was heißt es für mich Gottes Ebenbild zu sein.<br />Viele sehr dichte Momente an dem Tag z.B. in einem Bibliolog zum Auftrag der Jünger haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vertrauen auf Gott ermutigt und gestärkt für ihren Dienst in den Gemeinden und für das Reich Gottes. Dazu hat auch die wohltuende Atmosphäre im Roncalli-Zentrum und der Dienst der dortigen Ehrenamtlichen beigetragen.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dekanats Ehe- und Familienseelsorge - Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57096</guid><pubDate>Mon, 13 Nov 2023 14:19:09 +0100</pubDate><title>Ende gut - alles gut</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/ende-gut-alles-gut/</link><description>Über 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer feierten den letzten &quot;Zeit für uns&quot;-Gottesdienst im November. Unter der Überschrift &quot;Ende gut - alles gut&quot; lud das Team der &quot;Zeit für uns&quot; ein, sich Gedanken über das Ende des Lebens zu machen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Mömbris-Schimborn. Über 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer feierten den letzten &quot;Zeit für uns&quot;-Gottesdienst im November. Unter der Überschrift &quot;Ende gut - alles gut&quot; lud das Team der &quot;Zeit für uns&quot; ein, sich Gedanken über das Ende des Lebens zu machen. Mit Hilfe eines Maßbandes konnte jede und jeder die Dauer bis zum statistischen Lebensende des Frauen und Männer nachempfinden. Gedanken über die christliche Grundüberzeugung der Auferstehung der Toten wurden geteilt und anschließend konnten alle für die Menschen, mit denen sie in Verbindung stehen über den Tod hinaus eine Kerze anzünden. In der illuminierten Kirche entstand so eine Verbindung untereinander und über den Raum hinaus mit allen Menschen, die in Gedanken mit dabei waren. Musikalisch wurde die &quot;Zeit für uns&quot; begleitet von einem Trio, das Gesänge aus der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé für alle zum Mitsingen einspielte. Die nächste &quot;Zeit für uns&quot; startet am 10.12., um 18 Uhr in der Pfarrkirche von Alzenau-Michelbach mit der Band &quot;Klangabenteuer&quot; aus Hörstein. Alle Informationen unter www.zeitfueruns.de</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-55817</guid><pubDate>Mon, 10 Jul 2023 14:16:50 +0200</pubDate><title>Eingeladen - &quot;Zeit für uns&quot; mit der Liedermacherin Stefanie Schwab aus Würzburg</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/eingeladen-zeit-fuer-uns-mit-der-liedermacherin-stefanie-schwab-aus-wuerzburg/</link><description>&quot;Zeit für uns&quot; mit Gedanken zum Gleichnis des Hochzeitsmahles</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mömbris-Schimborn. Das &quot;Zeit für uns&quot;-Team hat zum letzten besonderen Abendgottesdienst im Kahlgrund mit der Liedermacherin Stefanie Schwab (www.stefanieschwab.de) einen besonderen biblischen Text in die Mitte gestellt und mit einigen Meditationsgedanken erschlossen: Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl und dem Gedanken des Einladens. Die Würzburger Liedermacherin Stefanie Schwab unterbrach die Gedanken immer wieder mit ihren Liedern, die sich auch um das Thema &quot;Eingeladen&quot; drehten: &quot;Komm, es ist Zeit, alles ist bereit. Komm, es ist Zeit, höchste Zeit! Die Tür steht offen zum Hochzeitssaal, und du bist eingeladen, auf jeden Fall!&quot; Viele Besucherinnen und Besucher verließen beschwingt von den Liedern und auch nachdenklich, wie sie mit der Einladung Gottes in ihrem Leben umgehen, die neue Kirche in Schimborn. Stefanie Schwab sammelt bei ihren Auftritten für ihre beiden Projekte &quot;Archana&quot; - Unterstützung für Mädchen und Frauen in Indien und &quot;Salam&quot; - ein Projekt zur Unterstützung von traumatisierten Flüchtlingen. In Schimborn kamen beim Abendgottesdienst 642,00 € zusammen. Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender. Im August macht die &quot;Zeit für uns&quot; eine Pause. Der nächste besondere Abendgottesdienst startet am 10.9., um 18 Uhr in der neuen Kirche in Mömbris-Schimborn mit der Band &quot;JOY&quot; aus Blankenbach. Alle Informationen auch unter www.zeitfueruns.de&nbsp;<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-55553</guid><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 13:29:26 +0200</pubDate><title>Paar-Wanderung mit den Hahnenkamm-Alpakas</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/paar-wanderung-mit-den-hahnenkamm-alpakas/</link><description>7 Paare unterwegs mit den Hahnenkamm-Alpakas entlang der Kahl in Alzenau mit der Ehe- und Familienseelsorge Aschaffenburg</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alzenau. Sieben wagemutige Paare aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg machten sich mit den der Ehe- und Familienseelsorgern Thorsten Seipel und Walter Lang für einen Nachmittag auf den Weg mit den Hahnenkamm-Alpakas. Teresa Stolzenberger von den Hahnenkamm-Alpakas gab zuerst eine Einführung zu den männlichen Tieren und ihrem Verhalten.&nbsp;Die Begegnung mit einem Alpaka ist eine Faszination. Alpakas sind ruhige, neugierige aber auch scheue Tiere. Optisch laden sie zum kuscheln ein – dennoch kommt man so nah oft gar nicht an sie heran.&nbsp;<br />An diesem Nachmittag war es anders: Jedes Paar bekam ein gehalftertes Alpaka mit so netten Namen wie Henry, Rocco oder Bailey und konnte sich schon mal an einander gewöhnen, bevor es dann zur Wanderung entlang der Kahl losging. Kurze Impulse bei den Pausen während der Wanderung von Thorsten Seipel oder Walter Lang zum Erleben der Verantwortung für das Tier und gemeinsam unterwegs zu sein luden dann auch zum Austausch ein. Nach drei Stunden war die Gruppe mit einigen Erlebnissen wieder an der Koppel zurück und verabschiedete sich von ihrem Tier. &quot;Das war ja wie eine Gehmeditation&quot; fasste ein Teilnehmer den Nachmittag zusammen. Einhellig war der Eindruck, dass die Tiere eine große Ruhe ausstrahlen und keine hektischen Bewegungen mögen. Das hat sich auch auf die Paare übertragen. Teresa Stolzenberger lud ein gerne wieder vorbei zu kommen oder auf der Homepage&nbsp;<a href="https://hahnenkamm-alpakas.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://hahnenkamm-alpakas.de/</a>&nbsp;nachzuschauen, welche Angebote es mit den Alpakas noch gibt. Ehe- und Familienseelsorger Thorsten Seipel verabschiedete die Paare mit einer Alpaka-Erinnerungskarte und machte auch auf die anderen Verranstaltungen im Rahmen der Aschaffenburger Paartage aufmerksam.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-55360</guid><pubDate>Tue, 30 May 2023 13:48:02 +0200</pubDate><title>10 Jahre &quot;Zeit für uns&quot; - Ein ganz besonderes Jubiläum</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/10-jahre-zeit-fuer-uns-ein-ganz-besonderes-jubilaeum-3/</link><description>Seit 2013 gibt es im Kahlgrund ein besonderes Gottesdienstangebot immer am 2. Sonntag im Monat im Wechsel zwischen Michelbach und Schimborn. </description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.main-echo.de/unser-echo/63755-alzenau/" target="_blank" rel="noreferrer">Alzenau</a>&nbsp;/ Mömbris-Schimborn. Seit 2013 gibt es im Kahlgrund ein besonderes Gottesdienstangebot immer am 2. Sonntag im Monat im Wechsel zwischen Michelbach und Schimborn. Das Vorbereitungsteam aus Ehrenamtlichen und&nbsp;<a href="https://www.main-echo.de/schlagworte/pastoralreferentinnen-und-pastoralreferenten/" target="_blank" rel="noreferrer">Pastoralreferent</a>&nbsp;<a href="https://www.main-echo.de/personen/walter-lang/" target="_blank" rel="noreferrer">Walter Lang</a>&nbsp;hat deshalb zu einer Jubiläumsfeier eingeladen am vergangenen Sonntag um 18 Uhr nach Schimborn. Dazu kam als Gast die Clownin und&nbsp;<a href="https://www.main-echo.de/organisationen/evangelische-kirche/" target="_blank" rel="noreferrer">evangelische</a>&nbsp;Theologin Dr. Gisela Matthiae aus Gelnhausen (www.clownin.de). Mit ihrem Programm &quot;Geh'n lassen&quot; griff sie in wunderbarer Weise das Gleichnis aus dem Matthäus-Evangelium auf, in dem Jesus das Reich Gottes mit einer Frau vergleicht, die einen Sauerteig mit einer großen Menge Mehl herstellt. Mit einer großen Wanne Mehl, riesigen Rührlöffeln, Sauerteig und großem Körpereinsatz stellte die Bäckerin Margarete in dem Stück in 4 Abschnitten den Sauerteig her. Die Mitfeiernden wurden in die Geschichte richtig hineingesogen. Zum Schluss mussten sogar einige stellevertretend für alle Brötchen formen, die in einen Backofen kamen. Dass es eben dauern kann bis so ein Sauerteig fertig gegangen ist und damit auch das Reich Gottes anbrechen kann, konnten alle spüren. Langanhaltender Applaus belohnte die Bäckerin für die gelungene Geschichte und natürlich auch für die zum Schluss gemeinsam geteilten Brötchen.<br />Das Team der &quot;Zeit für uns&quot; bedankte sich für 10 Jahre Engagement und auch Unterstützung bei den Teilnehmenden. Die musikalische Begleitung lag bei diesem Jubiläum bei der Frauenschola Mömbris unter Leitung von Uta Poloczek und der Begleitung am Klavier durch Frank Ledergerber. Ihre einfühlsamen Lieder ließen die Geschichte vom Sauerteig noch mehr zum Klingen bringen. Im Anschluss gab es für alle die Möglichkeit zu Begegnung im Jakobussaal bei Gebäck und Getränken.&nbsp;<a href="https://www.main-echo.de/schlagworte/pastoralreferentinnen-und-pastoralreferenten/" target="_blank" rel="noreferrer">Pastoralreferent</a>&nbsp;<a href="https://www.main-echo.de/personen/walter-lang/" target="_blank" rel="noreferrer">Walter Lang</a>&nbsp;dankte dem Team der Ehrenamtlichen, die nach 10 Jahren schon 120 mal eine &quot;Zeit für uns&quot; zu den unterschiedlichsten Themen vorbereitet und gestaltet haben. Zum Team gehören Nicole Röll (Kahl), Ansgar Brandt (<a href="https://www.main-echo.de/schlagworte/hoerstein/" target="_blank" rel="noreferrer">Hörstein</a>), Sabine Sticker (Michelbach),&nbsp;<a href="https://www.main-echo.de/personen/ulrich-fischer/" target="_blank" rel="noreferrer">Ulrich Fischer</a>&nbsp;(Brücken), Brigitte Schmitt (Mömbris), Helena Bozem und Beate Müller (beide Blankenbach). Die nächste &quot;Zeit für uns&quot; startet am Sonntag, 11.6., um 18 Uhr in der Kirche in Michelbach. Alle Informationen auch unter www.zeitfueruns.de</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-54883</guid><pubDate>Tue, 11 Apr 2023 11:05:46 +0200</pubDate><title>Es geht ans Eingemachte</title><link>https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-aschaffenburg/detail/ansicht/es-geht-ans-eingemachte/</link><description>Zur Einstimmung auf die Karwoche hat das Team der &quot;Zeit für uns&quot; wieder zu einem besonderen Abendgottesdienst eingeladen.</description><enclosure url="https://familie.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Internetseelsorge/20230402_185041_001_1.jpg" length="330468" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Alzenau-Michelbach. Zur Einstimmung auf die Karwoche hat das Team der &quot;Zeit für uns&quot; wieder zu einem besonderen Abendgottesdienst eingeladen. Unter der Überschrift &quot;Es geht ans Eingemachte&quot; waren die Besucherinnen und Besucher eingeladen sich selbst Gedanken zu machen, was für sie die Feiern in der Karwoche und auch der Glaube an die Auferstehung bedeutet. Es stehen ja das Zentrum des Glaubens des Christentums in der Mitte der Feiern der Kar- und Osterwoche, das worauf der Glaube fußt. Als Erinnerung gab es für jeden ein Einmachglas mit einem guten Gedanken für die Karwoche mit auf dem Weg. Musikalisch gestaltet war die Zeit für uns von der Gruppe &quot;Klangabenteuer aus Hörstein. Am 14. Mai feiert das Team der &quot;Zeit für uns&quot; in der neuen Kirche in Mömbris-Schimborn um 18 Uhr 10 Jahre diese Form des besonderen Abendgottesdienstes im Kahlgrund. Besonders gestaltet mit der Clownin Dr. Gisela Matthiae aus Gelnhausen und der Frauenschola aus Mömbris. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit bei Getränken und Gebäck mit dem Team im Jakobussaal auf die vergangenen 10 Jahre anzustoßen. Alle Infos auch unter www.zeitfueruns.de</p>]]></content:encoded><category>Dekanats Ehe- und Familienseelsorge - Aschaffenburg</category></item></channel></rss>