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Kommunionvorbereitung für Familien im Haus Sankt Michael

Kommt und seht

Aus den vier Pfarreiengemeinschaften des Grabfeldes kommen die Kommunionkinder zu Nachmittagen ins Haus Sankt Michael und erleben dort zusammen mit ihren Eltern Kirche ein bisschen anders. Heuer wirkte die Ehe- und Familienseelsorge zusätzlich noch bei der Gestaltung der Gottesdienste in den Ortschaften der Pfarreiengemeinschaft Grabfeldbrücke mit.

Nichts bleibt wie es war. Schon seit vier Jahren gehen die Gemeinden des Grabfeldes in der Kommunionvorbereitung neue Wege. Auf Initiative zweier Gemeindeleiter hin wurden in Kooperation mit dem Haus Sankt Michael drei Katechetische Familiennachmittage erarbeitet. Sie bieten den Kindern die Möglichkeit die Erzählungen von der Taufe Jesu, von seinem Besuch bei Zachäus und von seinem letzten Abendmahl nicht nur zu hören, sondern sie im Rollenspiel mit Gewändern nachzuspielen, sie durch kreative Workshops zu vertiefen oder sie zum Beispiel durch Vertrauensspiele ganz nah an sich rankommen zu lassen. Wenn dann die Eltern dazukommen wird gemeinsam ein kurzer Gottesdienst gefeiert, der im Wesentlichen von den Kindern getragen wird. Den Abschluss bildet ein gemeinsames Abendessen. 
Neben Eltern haben sich mit der Zeit auch ehrenamtliche KatechetInnen gefunden, die - aus Freude an der Arbeit mit den Kindern - einfach mittun und mithelfen wollen, dass Familien ihren nächsten Schritt im Glauben tun können. 
Dies geschah bisher in Zusammenarbeit mit jeweils einem Hauptamtlichen aus jeder Pfarreiengemeinschaft.
Allerdings standen heuer die Teams vor unerwarteten Schwierigkeiten, da im Grabfeld mehrere Stellen unter den hauptamtlichen Seelsorgern unbesetzt waren. Hauptamtlche aus der einen Pfarrei mussten in der anderen mit einspringen, so auch die Familienseelsorgerin.
Wie kann es weitergehen?  Die Verantwortlichen befinden sich gerade in einem intensiven Diskussionsprozess. 

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